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45 verletzte Offiziere bei Berliner Kundgebung gegen Coronavirus. Die Berliner Polizei teilte mit, dass Dutzende Beamte verletzt wurden – und drei wurden ins Krankenhaus... Berliner Kundgebung gegen Coronavirus

45 verletzte Offiziere bei Berliner Kundgebung gegen Coronavirus.

Die Berliner Polizei teilte mit, dass Dutzende Beamte verletzt wurden – und drei wurden ins Krankenhaus eingeliefert – während etwa 20.000 Menschen, die gegen die Anti-Pandemie-Maßnahmen protestierten, zerstreut wurden. Viele Teilnehmer taten das Coronavirus als „falschen Alarm“ ab.

Etwa 45 Polizeibeamte wurden Berichten zufolge am Samstag in Berlin verletzt, als sie versuchten, eine große Versammlung von Menschen aufzulösen, die gegen die Beschränkungen des Coronavirus, einschließlich des Erfordernisses einer Gesichtsmaske, demonstrierten.

Drei der Beamten seien im Krankenhaus behandelt worden, teilte die Berliner Polizei in einer Stellungnahme mit.

Mehr als 130 Menschen wurden festgenommen, unter anderem wegen Widerstand gegen die Festnahme, Friedensbruch und Verwendung verfassungswidriger Symbole.

Die Proteste vom Samstag auf den Strassen der deutschen Hauptstadt gingen trotz eines neuen Anstiegs der innerstaatlichen Fälle und der Warnungen, dass Europa von einer zweiten Welle getroffen wird, weiter.

Die Polizei gab an, 1.100 Beamte zur Überwachung der Kundgebung eingesetzt zu haben und später die bis zu 20.000 Menschen zählende Menschenmenge zu zerstreuen, die weithin kritisiert wurde, weil sie keine Masken trug und auf soziale Distanzierung achtete.

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller kritisierte die Demonstranten scharf, da sie die Fakten nicht berücksichtigt und damit die Gesundheit anderer Menschen gefährdet hätten.

Er fügte hinzu, dass es noch keinen Impfstoff oder eine wirksame Behandlung gebe und dass die Pandemie noch nicht vorbei sei.

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