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China und Iran droht zweite Welle China und Iran droht zweite Welle
Korona-Krise: Panama entdeckt mutiertes Virus A2 PAN – China und Iran bedrohen zweite WelleWährend sich in Europa und Nordamerika nach Monaten der Abriegelung langsam... China und Iran droht zweite Welle

Korona-Krise: Panama entdeckt mutiertes Virus A2 PAN – China und Iran bedrohen zweite Welle
Während sich in Europa und Nordamerika nach Monaten der Abriegelung langsam wieder Normalität einstellt, wächst die Angst vor neuen Wellen der Koronapandemie. In den USA und Panama fanden Forscher Hinweise auf Mutationen – in China und Iran gibt es neue Cluster.
Kaum drei Monate nach den ersten Pandemie-Maßnahmen auch in Deutschland werden zumindest in den meisten europäischen und nordamerikanischen Regionen immer mehr koronabezogene Beschränkungen aufgehoben. Doch während sich die Menschen auf eine allmähliche Rückkehr zur Normalität freuen, wächst auch die Besorgnis über mögliche Mutationen des Virus – und Nachrichten aus mehreren Ländern geben Anlass zu weiterer Wachsamkeit.

Wie das Nachrichtenportal oe24 berichtet, behaupten Forscher des Scripps Research Institute in San Diego, Kalifornien, eine Mutation namens D614G identifiziert zu haben, die die Anzahl der „Stacheln“ auf dem Viruskörper um das Vier- bis Fünffache erhöhen soll. Die Studie ist noch nicht begutachtet worden.
Die Mutation könnte auch dazu beigetragen haben, dass die Auswirkungen des Coronavirus in späteren Hotspots wie Italien oder New York schwerer waren als in früheren Hotspots. Schließlich sorgt die Mutation dafür, dass die Infektion schneller und leichter vonstatten geht. Ob die Symptome dadurch schwerer werden oder die Sterblichkeitsrate steigt, ist noch völlig ungewiss. Die D614G-Mutation ist eine der am häufigsten beobachteten Veränderungen des Virus.

Inzwischen hat Chinas KP-Regime der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mehr als 100 neue Koronainfektionen in der Hauptstadt Peking gemeldet. Bereits in der Vorwoche war dort nach mehr als 50 Tagen ohne Neuinfektionen ein neuer Infektionsherd aufgetreten. Das ausländische Propagandaportal „Global Times“ schreibt von 27 neuen Fällen und insgesamt 106 Neuinfektionen in den letzten fünf Tagen. In einer ersten Reaktion hatte das Regime 29 Wohngebiete abgeriegelt.
Der Iran war bereits im Februar und März eines der am stärksten von der Koronapandemie betroffenen Länder, aber die Zahl der Neuinfektionen war in den Wochen zuvor zurückgegangen. Die Gesamtzahl der Infizierten im Iran beläuft sich auf fast 190.000, aber im Ausland wird die Zahl der nicht gemeldeten Fälle voraussichtlich hoch sein. Es gibt auch Skepsis gegenüber den offiziellen Erklärungen des Regimes.

Es gibt auch beunruhigende Berichte aus Panama. Die Zeitung „La Estrella“ berichtet über acht verschiedene Stämme des Coronavirus, die das Gorgas Memorial Institute of Panama (ICGES) in dem mittelamerikanischen Land identifiziert haben will und die sich über die USA, Europa und Asien verbreitet haben. Panama gilt aufgrund seiner geografischen Lage als Drehscheibe für interkontinentale Reisen. Eine Überprüfung durch andere Forschungseinrichtungen steht auch hier noch aus.

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